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Wechsel in eine andere Schulform

Die verschiedenen Schulformen sind so aufeinander abgestimmt, dass für Schülerinnen und Schüler der Wechsel auf die begabungsentsprechende Schulform möglich ist ("Prinzip der Durchlässigkeit").

Wechsel von der Haupt- oder Realschule zum Gymnasium

Die Berechtigung zum Übergang besteht

  • von der Hauptschule in das Gymnasium, wenn in den Fächern Deutsch, erste Fremdsprache und Mathematik jeweils mindestens die Note "gut", in einer zweiten Fremdsprache als Wahlsprache mindestens die Note "gut" und in den übrigen Fächern ein Notendurchschnitt von höchstens 2,0 erreicht worden ist.

  • von der Realschule in das Gymnasium, wenn in den Fächern Deutsch, erste Fremdsprache und Mathematik ein Notendurchschnitt von höchstens 2,4, in einer zweiten Fremdsprache als Wahl- oder Wahlpflichtfremdsprache mindestens die Note "befriedigend" und in den übrigen Fächern ein Notendurchschnitt von höchstens 3,0 erreicht worden ist.

Der Übergang erfolgt auf Antrag der Erziehungsberechtigten oder des volljährigen Schülers auf Beschluss der Klassenkonferenz. Lässt die Klassenkonferenz den Übergang zu, so bestimmt sie zugleich die andere Schulform und den Schuljahrgang. Die aufnehmende Schule ist an diesen Beschluss gebunden.

Wechsel vom Gymnasium zur Haupt- oder Realschule

Ein Schüler, der zweimal nacheinander oder in zwei aufeinander folgenden Schuljahrgängen nicht versetzt worden ist, soll an die Schule einer anderen geeigneten Schulform überwiesen werden.

   
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